Normalerweise bin ich froh, wenn ich von Veranstaltungen mit Ecurie-Beteiligung wenigstens eine kurze Story für die Homepage bekomme. Diesmal sind es gleich zwei – aus zwei Perspektiven.

Diesen Bericht würde ich vielleicht auch mit „Die Wiederauferstehung eines Beifahrers“ umschreiben. Das würde wiederum ganz gut zur nachösterlichen Zeit passen. Wollen wir nur hoffen, dass die wiederentdeckten Talente dann auch nach Pfingsten weiter angewendet werden;)

Martinsfahrt 2021 4

Genug der Vorworte – im Folgenden Rolf Döhrings Bericht aus Belgien.

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In der Regel versuche ich jeweils vor den Berichten der Ecurie-Teilnehmer etwas zur Veranstaltung zu ergänzen. Bei der „Martin‘s Oldtimerfahrt“ ist es mir allerdings schwer gefallen. Selbst das Internet hat hier nicht weiter geholfen.
So habe ich dort lediglich aus einem Termineintrag aus dem Jahr 2018 (!) ermitteln können, dass es hier über Raymond Braquet  eine Verbindung zu den Veranstaltungen der „Eurorallye - Oldtimer on Tour“ gibt. Aber Mark Ottens Bericht wird uns sicherlich etwas aufklären.

Martinsfahrt 2021 1

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„Glatteis“ bei den Leinenwebern

Herford habe ich vorrangig mit MARTA, dem Museum für zeitgenössiche Kunst, das schon von außen durch die Architektur von Frank Gehry zu begeistern weiß, verbunden. Aber die ECURIE-Teams Rainer Keuser/Bernhard Stein (MSC Höfen), Mark Otten/Max Kirschbaum und Hans-Jürgen Kirschbaum/Hartmut Sohn sind weder wegen der Kultur noch wegen der namensgebenden Leinenweber nach Herford gekommen, sondern wegen der 36. ADAC Linnenbauer Oldtimerfahrt. Ergänzt wurde das Starterfeld durch die Oldtimer-Wanderer der 10. ADAC Linnenbauer Klassik. Insgesamt waren somit 123 Teams in den verschieden Kategorien und Klassen streng nach Corona-Regeln unterwegs.

Es war somit bei den Teams eine große Vorfreude auf diese Veranstaltung da – alles weitere könnt ihr in der Story von Mark Otten nachlesen:

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„Ruhmreiches Berg!“

In Corona-Zeiten ist vieles anders. Aber Einschränkungen gebären auch neue Ideen. Im Oldtimer-Sport ist in dieser Zeit die virtuellen Orientierungsveranstaltungen entstanden – oder zumindest populärer geworden. Und was ich anfangs nur als Notlösung empfunden hatte, hat (für mich) zwischenzeitlich einen besonderen Reiz bekommen. Da bei virtuellen Veranstaltungen kein Chauffeur benötigt wird, habe ich mich dadurch zwangsläufig zum Beifahrer entwickelt und bei aller Freude am Autofahren auch an dieser Aufgabe Spaß gefunden.

Gerade für mich als Beifahrer-Neuling ist dabei von Vorteil, dass ich bei Fehlern in meiner „Navigation“ kein anderes Teammitglied schädige. Die Navigationsaufträge sind – zumindest im Vergleich zu realen Oldtimer-Veranstaltungen – zwar schwieriger, dafür kann man sich hierauf fokussieren, hat andere Hilfsmittel und muss nicht auch noch Fahrtanweisungen geben.

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Im Ruhrgebiet zuhause

Die Virtuelle Winterfahrt des ECC hatte zwar Spaß gemacht, aber mit Durchführung und Nachbereitung vier Wochen auch viel Zeit gekostet. Deshalb freuten wir uns jetzt eigentlich auf ein freies Wochenende – aber eine virtuelle Ori ging dann doch noch. Wir waren zu gespannt darauf zu sehen, wie sich eine virtuelle – und damit wahrscheinlich dann auch eine reale – Ori im Ruhrgebiet von einer in der Euregio unterscheidet.

e Ori NAC Duisburg 2021

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Home-Driving

Fast 150 Teilnehmer nicht nur aus Deutschland – darunter auch vier ECURIE-Vertreter - nahmen an der Virtuellen Winterfahrt (VWF2021) des Euregio Classic Cups in Kooperation mit dem AC Eschweiler und dem MSC Huchem-Stammeln teil. Mit drei Schwierigkeitsgraden - Klassen N, A und C - wurde die Veranstaltung dieses Jahr für eine breitere Zielgruppe interessant.

Virtuelle Winterfahrt ECC 2021 1

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Erfolgreich im Corona-Zeiten

Normalerweise ist Ecurie-Mitglied Hans-Jürgen Kirschbaum während der Saison fast jede Woche zumindest auf einer Klassik-Veranstaltung am Start. Diese Taktzahl war dieses Jahr nicht möglich. Aber wo auch immer gefahren wurde, war er mit dabei. Dieser Einsatz wurde mit dem Gewinn von zwei Meisterschaften zusammen mit Fahrer Johannes Deeke belohnt. Der Endstand einer dritten Meisterschaft steht aktuell noch aus.

Deeke Kirschbaum 2020

Hier ein kurzer Saisonrückblick von Hans-Jürgen Kirschbaum:

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Und sie fand doch statt

Am 24. Oktober 2020 hat die Hasten Historic gezeigt, dass auch in Zeiten erneut weiter steigender Sieben-Tage-Inzidenzen mit einem guten Hygienekonzept Oldtimer-Sport möglich ist. Eine interessante Variante hierbei war, dass die Teilnehmer einen Essensgutschein erhielten, den Sie nach der Zieleinkunft in Lennep bei ausgewählten Restaurants einlösen konnten. Eine Reservierung des Restaurants musste durch die Teilnehmer bereits vor der Veranstaltung erfolgen. Hier konnte dann abgewartet werden, bis die Ergebnisse im Internet veröffentlicht wurden. Lediglich die Pokalsieger fuhren dann nochmals durch den Zielbogen und erhielten dort ihre Pokale ins Auto gereicht.

Hasten Historic

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Am letzten Wochenende bin ich mit meinem Beifahrer Hartmut Sohn zur CRC-Rallye des Classic Rallye Club e.V.  Berlin Brandenburg nach Berlin gefahren. Wegen der weiten Anreise mußte der 730i herhalten, da mir der Transport der Isetta zu weit war.

WHF 2019 6

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Vielbeschäftigt war Hans-Jürgen Kirschbaum Anfang Oktober 2020 – und zur Not geht es auch touristisch. Wobei gerade in Dortmund die Fahrt durch Industriedenkmäler – alter Stahl und altes Blech – auch einen besonderen Reiz hatte.

Ruhrgebiet Classic 2

Hier seine Kurzberichte zu den einzelnen Veranstaltungen:

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